Software

Anschlussleistung dorthin,
wo sie gebraucht wird

Ladepunkte, Batteriespeicher und Photovoltaik teilen sich einen Netzanschluss. Das Energiemanagement in arctiqOS (öffnet nanuq.tech in neuem Tab) verteilt die verfügbare Leistung nach Abfahrtszeit, Ladezustand und Strompreis – statt nach der Reihenfolge des Einsteckens.

Eine Grenze, viele Verbraucher

Die Anschlussleistung ist gesetzt. Wie sie verteilt wird, ist eine Entscheidung – und die trifft das System im Minutentakt neu.

Lastmanagement

Die Leistung geht zuerst an die Fahrzeuge, die als Nächstes rausfahren. Der Rest lädt langsamer, aber rechtzeitig.

Lastspitzen im Blick

Der Netzbezug bleibt unter der vereinbarten Grenze, auch wenn alle Ladepunkte gleichzeitig belegt sind.

Speicher und PV einbeziehen

Eigenstrom und Speicherinhalt werden vor dem Netzbezug genutzt – und der Speicher dann geladen, wenn Strom günstig ist.

Strompreis berücksichtigen

Wo es die Standzeit zulässt, verschiebt das System Ladevorgänge in die günstigeren Stunden.

Womit das System rechnet

  • Abfahrtszeiten aus dem Tourenplan
  • Ladezustand und Energiebedarf je Fahrzeug
  • Vereinbarte Anschlussgrenze und aktueller Netzbezug
  • Füllstand des Batteriespeichers
  • Ertrag der Photovoltaikanlage
  • Strompreis im Tagesverlauf

Energielösungen

Die Anlage hinter der Software

Energiemanagement steuert, was vorher geplant und gebaut wurde. Beides kommt bei uns aus demselben Haus.

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