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DC- und HPC-Ladepunkte
für Depot und Zwischenhalt

Wie viel Ladeleistung ein Standort braucht, entscheidet nicht der Katalog, sondern der Tourenplan: Wie lange stehen die Fahrzeuge, wie viel Energie müssen sie in dieser Zeit aufnehmen – und was gibt der Netzanschluss her?

Die Standzeit bestimmt die Leistung

Ein Fahrzeug, das zwölf Stunden im Depot steht, braucht keine Höchstleistung. Eines, das während der Pause nachladen muss, dagegen schon.

Depot-Laden

Über Nacht sind mehrere DC-Ladepunkte mit moderater Leistung meist günstiger als wenige mit hoher – und schonen den Netzanschluss.

Zwischenhalt

HPC für kurze Pausen auf der Tour: viel Energie in wenig Zeit, wenn die Standzeit im Depot nicht ausreicht.

Ladepunkte statt Säulen

Eine Ladestation versorgt mehrere Fahrzeuge. Wie sich die Leistung auf die Ladepunkte verteilt, steuert das Lastmanagement.

Der Anschluss als Obergrenze

Mehr als der Netzanschluss hergibt, geht nicht. Reicht er nicht, ist ein Batteriespeicher oft der schnellere Weg als der Netzausbau.

Hersteller

Mit wem wir arbeiten

Wir bauen herstellerunabhängig. Ausgewählt wird nach Einsatzprofil und Netzanschluss, nicht nach Rahmenvertrag. Diese drei Marken setzen wir am häufigsten ein – die folgenden Baureihen sind Beispiele, keine abschließende Liste.

  • Alpitronic
  • Kempower
  • Ekoenergetyka
Alpitronic

Alpitronic

Die Hypercharger-Reihe (HYC) deckt den Bereich vom kompakten Wandgerät bis zur Megawatt-Klasse ab. Für Depots heißt das: dieselbe Bedienung und dieselbe Anbindung, egal welche Leistungsstufe am Standort passt.

HPC-Ladestation von Alpitronic

HYC 50

Bis 50 kW, bis zu zwei Fahrzeuge gleichzeitig. Kompakte Bauform, auch zur Wandmontage.

HYC 200

100 bis 200 kW, bis zu zwei Fahrzeuge gleichzeitig. Der übliche Einstieg für Depots, in denen mehrere Fahrzeuge über Nacht stehen.

HYC 400

100 bis 400 kW, zwei Ladepunkte, aktive Kühlung – auch für Lkw-Ladepunkte ausgelegt und für Standorte, an denen zwischen zwei Touren nachgeladen werden muss.

HYC 1000

Bis 1.000 kW in der Megawatt-Klasse: Power Cabinet mit getrennten Dispensern, auch MCS für E-Lkw. Bis zu acht Fahrzeuge laden parallel mit dynamischer Leistungsverteilung.

Kempower

Kempower

Kempower baut zwei Bauarten: All-in-One-Geräte, bei denen Technik und Ladepunkt in einem Gehäuse stecken, und abgesetzte Systeme, bei denen eine zentrale Power Unit mehrere Satelliten versorgt. Beide wachsen in 50-kW-Schritten mit.

Kempower Power Unit mit Satellit und Movable Charger

All-in-One, die Kompaktstationen

Ein Gehäuse, ein Standort. Sinnvoll, wo einzelne Ladepunkte gebraucht werden und die Leistung nicht wandern muss.

Station Charger

Start bei zweimal 100 kW, in 50-kW-Schritten erweiterbar bis 400 kW im Doppelschrank. Ladekabel und Touchscreen sind eingebaut, die Leistung verteilt sich dynamisch auf die Ausgänge.

Movable Charger

Bis 50 kW an einem Ausgang oder zweimal 25 kW parallel, in 500- und 800-V-Varianten. Rollbar, mit Touchscreen, RFID und Cloud-Anbindung.

Abgesetzte Systeme

Die Leistungselektronik steht an einer Stelle, an den Stellplätzen stehen nur die Satelliten. Geladen wird dort, wo gerade ein Fahrzeug hängt.

Power Unit

Modular in 50-kW-Schritten, als Einzel-, Doppel- oder Dreifachschrank mit 200, 400 oder 600 kW. Versorgt bis zu acht Ladepunkte, mit der MORE-Option bis zwölf, und verteilt die Leistung dynamisch auf die angeschlossenen Satelliten.

Satellite

Bis 320 kW je Ausgang, ein oder zwei DC-Anschlüsse, 150 bis 920 V DC. Die Kabelführung ist federgestützt, damit die schweren Leitungen nicht am Boden liegen.

Mega Satellite

Für Lkw und schwere Flotten: bis 1,2 MW über MCS bei 1.500 A Dauerstrom, als CCS-Variante bis 560 kW und 700 A.

Ekoenergetyka

Ekoenergetyka

AXON- und SAT-Reihe für Ladeparks mit hohen Strömen – mit Kabelmanagement, das die schweren Ladekabel führt, und eichrechtskonformer Abrechnung.

Ladestation der AXON-Reihe von Ekoenergetyka

AXON easy 180

120 oder 180 kW, zwei CCS-Ladepunkte, bis 500 A. 24-Zoll-Werbe- und 10-Zoll-Bedienbildschirm, Kabelmanagement, eichrechtskonform.

AXON easy 400

240, 320 oder 400 kW, zwei CCS-Ladepunkte, bis 500 A. Split Charging, Schwenkarm oder Kabelzugsystem, Kabellängen bis 9 m.

SAT 400

Bis 400 A, im Maximum 500 A, bis zu zwei Ladepunkte. Kabelmanagement mit 270-Grad-Dreharm und 5 m Reichweite, für dynamische Lastverteilung.

SAT 600

500 A, im Maximum 600 A, ein Ladepunkt. Flüssigkeitsgekühltes CCS-Kabel mit bis zu 8 m Länge an einem flachen Arm mit Bremsmechanismus.

Plug Charger Go

30 kW an einem CCS-Ladepunkt, bis 100 A. Mobil einsetzbar und robust – für Übergangslösungen und wechselnde Standorte.

Was dazugehört

  • Auswahl nach Standzeit, Energiebedarf und Netzanschluss
  • Tiefbau, Fundamente und Kabelage
  • Anschluss, Inbetriebnahme und Prüfprotokoll
  • Lastmanagement über arctiqOS
  • Gewährleistungsabwicklung direkt mit dem Hersteller
  • Wartung und Störungsbehebung im laufenden Betrieb

Energielösungen

Von der Planung bis zum Betrieb

Ladepunkte sind der sichtbare Teil. Damit sie laufen, gehören Netzanalyse, Tiefbau, Inbetriebnahme und Service dazu – alles aus einer Hand.

Bereit, Ihr Unternehmen zu elektrifizieren?

Wir bauen Energie- und Ladeinfrastruktur, die zu Ihrem Standort passt. Von der Netzanalyse bis zum laufenden Betrieb.

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